Die internen Querelen um Ex-Trainer Bruno Labbadia sind bei Bayer Leverkusen auch für Manager Michael Reschke nicht folgenlos geblieben.

"Aufgrund seiner Fähigkeiten und seine langjährigen Verdienste um den Klub steht er nicht zur Disposition. Er wird aber ein modifiziertes Aufgabenfeld erhalten", sagte Bayer-Geschäftsführer Wolfgang Holzhäuser.

Labbadia hatte Reschke vorgeworfen, gegen ihn intrigiert und die Spieler gegen den Coach aufgebracht zu haben. Wie das neue Aufgabenfeld von Reschke aussieht, ist noch nicht klar.

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