Erwin Staudt, Präsident des Bundesligisten VfB Stuttgart, hält die unter anderem von Uli Hoeneß angeregten Gehaltsobergrenzen für Profis für "kaum praktikabel".

"Wenn du eine Obergrenze einführst, gibt es 1000 Wege, um sie zu umgehen", sagte Staudt der "Bild".

Der 61-Jährige erinnerte an die Anfänge des Profi-Fußballs: "In den 60er Jahren wurde die Gehaltsobergrenze auf 1200 Mark festgesetzt. Es gab einen Täuschungsversuch nach dem anderen. Da wurde plötzlich die Schwiegermutter in der Geschäftsstelle angestellt, um das Gehalt zu erhöhen."

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