Christoph Daum setzt sich nach seinem Abgang gegen Kritik zur Wehr und verteidigt die Ausstiegsklausel.

"Ich bin das größte Risiko meines Lebens eingegangen, als ich den 1. FC Köln in der Zweiten Liga übernommen habe. Ich habe damals Vereinen abgesagt, die in der Champions League gespielt haben. Weil damals niemand wusste, wo die Reise hingeht, habe ich eine Konstellation mit dieser Klausel gewählt", sagte der 55-Jährige zu "Die Welt".

Er habe gemerkt, dass es in Köln nur für einen Platz im Mittelfeld reiche. Er habe andere Ambitionen.

teilentwitternE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel