DFB-Sportdirektor Matthias Sammer hat sich gegen neue Quoten bei der Nachwuchsförderung ausgesprochen.

"Das ist eine Entscheidung der Vereine. Aber ich bin optimistisch, dass die jungen Spieler ihre Chance erhalten. Wir brauchen da nicht unbedingt neue Quotenregelungen", sagte Sammer der "Westdeutschen Zeitung".

Derzeit müssen mindestens zwölf deutsche Profis unter Vertrag stehen, darunter acht im Verein ausgebildete Profis im Rahmen der "Local-Player-Regelung". Die Hälfte dieser acht muss zwischen 15 und 21 Jahre alt sein.

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