Klub-Idol Uwe Seeler hat ein Ende des Machtkampfes zwischen dem Vorstandsvorsitzenden Bernd Hoffmann und Sportchef Dietmar Beiersdorfer beim Hamburger SV gefordert.

"Beide sind erwachsene Menschen. Sie sollten sich im Interesse des Vereins einigen, und es sollte ihnen dabei nur um die Sache gehen", sagte er.

Dass der Aufsichtsratsvorsitzende Horst Becker zwischen Hoffmann und Beiersdorfer vermitteln muss, hält Seeler nicht für bedenklich: "Wenn etwas angespannt ist, ist die Einschaltung eines Vermittlers manchmal genau der richtige Weg."

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