Bayern Münchens Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge droht der Spielergewerkschaft FIFPro im Fall Franck Ribery mit einer Klage.

"Mit ihrer Erklärung hat die FIFPro den Spieler zum Vertragsbruch aufgefordert. Das ist Wahnsinn. Wir werden juristisch prüfen, ob wir Schritte gegen die FIFPro einleiten, Schadensersatzansprüche geltend machen können", so Rummenigge der "tz".

Rummenigge wehrt sich zudem gegen die Aussage der FIFPro, dass es zwischen den europäischen Großklubs eine Abmachung gebe, Artikel 17 der FIFA-Statuten nicht anzuwenden.

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