Bayern Münchens Präsident Franz Beckenbauer lässt sich vom Vorstand des Rekordmeisters den Mund nicht verbieten und hat den wechselwilligen Franck Ribery erneut kritisiert.

"So ein Theater ist nie förderlich. Gerade dann nicht, wenn ein neuer Trainer kommt, der seine Mannschaft in Ruhe vorbereiten und nicht jeden Tag mit dem Thema Ribery konfrontiert werden will", sagte der "Kaiser" in einem Interview mit der "Sport Bild".

Vor einigen Tagen hatte sich Beckenbauer mit seiner Kritik an Ribery einen Rüffel des Bayern-Vorstandes eingehandelt.

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