Borussia Dortmund, der einzige börsennotierte Verein in Deutschland, hat im vergangenen Geschäftsjahr ein Minus von 5,9 Millionen Euro gemacht. Den Umsatz konnte der BVB trotz ihres frühen Aus im UEFA-Cup und im DFB-Pokal um 1,7 Mio. Euro auf 114,7 Mio. steigern, gab Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke bekannt.

Die Personalaufwendungen der Gesellschaft hatten sich in der Spielzeit 2008/09 von 42,5 um 4,4 Mio. Euro auf 46,9 Mio. erhöht

Im Geschäftsjahr zuvor hatte die Borussia noch einen Gewinn von 300.000 verzeichnet.

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