Co-Trainer Harald Gämperle von Hertha BSC Berlin hat nach der 1:5-Niederlage bei 1899 Hoffenheim die Einstellung einiger Spieler scharf kritisiert.

Gleichzeitig sprach der Assistent von Lucien Favre damit auch das in der sportlichen Krise belastete Verhältnis zwischen Trainer-Stab und Mannschaft beim Hauptstadt-Klub an.

"Es kann nicht sein, dass einige Spieler hinter dem Rücken Politik machen. Wenn einige Akteure zwei-, dreimal hintereinander so schlecht spielen, dann muss man sich schon fragen, welche Interessen die Spieler haben", sagte Gämperle

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