Horst Heldt bringt die Krise beim VfB Stuttgart um die Nachtruhe. "Der Schlaf wird nicht ruhiger seit Wochen. Erst der Sommer mit der schwierigen Transferzeit, nun dieser Start. Da träumt man schlecht", berichtete Heldt.

Der VfB hat in den acht Begegnungen seit Saisonbeginn lediglich acht Punkte geholt und rangiert auf Platz 13.

Auch in der Champions League reichte es für die Mannschaft nur zu zwei Unentschieden. Heldt suchte die Schuld jetzt erneut bei den Profis.

"Die Spieler geben zu wenig Gas auf dem Platz", monierte er.

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