Schalke 04 hat anscheinend einen entscheidenden Schritt aus seiner Finanzkrise gemacht, muss aber weiter Sanktionen durch die DFL fürchten.

Laut "Spiegel Online" erhält der Klub für den Verkauf weiterer Anteile am Stadion 25,5 Millionen Euro frisches Geld vom städtischen Energiedienstleister GEW.

Spieler-Notverkäufe stehen nach der Finanzspritze nicht mehr zur Debatte.

Damit können die Schalker bei der Abgabe der Unterlagen für das Nachlizenzierungsverfahren bei der DFL zumindest nachweisen, vorerst weiter zahlungsfähig zu bleiben.

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