Die Polizeigewerkschaft hat angesichts zunehmender Ausschreitungen bei Fußballspielen eine "Schwarze Liste" von Vereinen gefordert, die für ihre gewaltbereiten Fans bekannt sind.

Vorsitzender Konrad Freiberg wies den DFB und die DFL in einer Presseerklärung darauf hin, dass sog. "Problemvereine" klar benannt werden müssen, um geeignete Vorsichtsmaßnahmen zu planen, um für den Extremfall gewappnet zu sein.

Er mahnte außerdem an, dass in den unteren Ligen häufig die finanziellen Mittel für Sicherheitsmaßnahmen in den Stadien fehlen würden.

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