Bayer Leverkusen-Chef Wolfgang Holzhäuser gefällt der Vorschlag des Managers von Hannover 96 Martin Kind die 50+1-Regel zu kippen.

Seiner Meinung nach sollten Fälle, in denen Investoren bei Vereinen einsteigen oder sie übernehmen wollen, von einem Kartellsenat genau geprüft und dann unter Umständen zugelassen werden.

"Ich finde, wir sind zu 49,9 Prozent unkontrolliert viel gefährdeter als zu 50,1 Prozent kontrolliert", sagte Holzhäuser in einem Interview mit der "Frankfurter Rundschau".

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