Der Bundesvorsitzende des Fahrgastverbandes Pro Bahn Karl-Peter Naumann hat mit großer Bestürzung, aber auch mit kritischen Tönen auf den Selbstmord des deutschen Nationaltorhüters Robert Enke reagiert.

"Ich finde solch ein Verhalten unverantwortlich, weil das Leben eines Lokführers stark geschädigt wurde. Andererseits muss Robert Enke ja in einer wahnsinnig verzweifelten Situation gewesen sein", sagte Naumann.

Selbstmorde an Bahnübergängen seien "ein großes Problem in Deutschland". Jährlich gäbe es rund 1000 solcher Fälle.

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