Wie das Jugendamt mitteilt, war die Angst von Robert Enke, wegen seiner Depressionen seine Adoptivtochter Leila zu verlieren, offenbar unbegründet.

Das Jugendamt gehe bei der Beurteilung der Eltern immer vom Kind aus.

"Und das war und ist in bester Obhut, selbst wenn uns die Erkrankung Enkes bekanntgeworden wäre", sagte Regionspräsident Hauke Jagau.

Es gebe keinen Anlass, die Adoption auch nach dem Tod des Torwarts infrage zu stellen.

Das Kind bleibt in der Familie und Enkes Witwe Teresa behält die adoptierte Tochter in Adoptivpflege.

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