Robert Enkes Selbstmord beschäftigt die Menschen auch online in Massen.

Im Internet-Netzwerk "StudiVZ/meinVZ" waren bis zum frühen Donnerstagnachmittag über 300 Gruppen zum

Gedankenaustausch über den Tod des Nationaltorhüters von Bundesligist Hannover 96 registriert.

Der größten Gruppe, die sich "R.I.P. Robert Enke" (Ruhe in Frieden, Robert Enke) nennt, gehörten dabei schon gut 70.000 Mitglieder an.

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