Laut einer Umfrage der "Welt" beschäftigen nur vier Klubs einen fest angestellten Psychologen.

Zwei weitere haben eine Zusammenarbeit auf freier Basis. Zwölf Vereine verzichten gänzlich auf Hilfe vom Psychologen.

Daraus wird ersichtlich, dass die psychologische Betreuung noch lange nicht zur Selbstverständlichkeit gehört.

Lange Zeit gab es gar keine Psychologen in der Bundesliga.

Ein Umdenken fand erst statt, als der ehemalige Bundestrainer Jürgen Klinsmann einen Psychologen in seinem Betreuerstab für die deutsche Nationalelf berief.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel