Köln-Manager Michael Meier vhat in der Diskussion um die umstrittene 50+1-Regel harsche Kritik an Klubchef Martin Kind von Hannover 96 geäußert.

"Wer die Solidaritsgemeinschaft so mit Füßen tritt und sie verlässt, der hat in dieser Bundesliga nichts zu suchen", so Meier.

Kind hatte einen Antrag auf Abschaffung der 50+1-Regel gestellt, der bei der DFL-Mitgliederversammlung aber rigoros gescheitert war. Der 96-Präsident hatte daraufhin offengelassen, ob er vor das DFB-Schiedsgericht oder den Europäischen Gerichtshof (EuGH) ziehen wird.

teilentwitternE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel