Bundeskanzlerin Angela Merkel hat nach dem Selbstmord von Robert Enke für einen offeneren Umgang mit Depressionen plädiert.

"Wenn man krank ist oder etwas nicht kann, sollte man es ruhig sagen", sagte sie der Wochenzeitung "Die Zeit".

Der Selbstmord habe deshalb so viele Menschen berührt, "weil sich an einem berühmten Beispiel etwas zeigt, wovor viele Angst haben und was viel öfter passiert, als wir es uns vor Augen führen. Da machen wir uns in der Gesellschaft etwas vor", sagte Merkel.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel