Schalke-Trainer Felix Magath hat sich nach dem Tod von Nationaltorhüter Robert Enke laut "Bild" für einen offeneres Miteinander im Profisport ausgesprochen.

"Wir können aus diesem schrecklichen Ereignis für die Zukunft nur mitnehmen, offener mit diesem Geschäft umzugehen und sich nichts vorzumachen, sondern es so zu akzeptieren, wie es ist", sagte der 56-Jährige.

Er habe zu Beginn seiner Tätigkeit auf Schalke den Spielern angeboten, "dass sie mit Problemen immer zu mir kommen können", erklärte Magath.

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