Nach dem Selbstmord von Robert Enke hat sich dessen Ehefrau Teresa für die öffentliche Anteilnahme bedankt.

"In den schweren Stunden des Abschieds durfte ich noch einmal erfahren, wie viel ehrende Zuneigung, Achtung und Respekt Robert entgegengebracht wurde", schreibt die 33-Jährige im Stadionheft von Hannover 96.

"Ich habe mir oft gewünscht, er wäre sich der Außmaße Eurer Wertschätzung seines Lebens bewusst gewesen. Vielleicht hätte ihn das Wissen darum sogar zu dem öffentlichen Schritt in eine Klinik bewegen können", heißt es weiter.

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