Martin Kind, Präsident von Hannover 96, hat im Streit um die Abschaffung der sogenannten "50+1-Regel" einen Vermittler ins Gespräch gebracht.

"Vielleicht brauchen wir einen Mediator, um eine positive Lösung zu erreichen", sagte der Unternehmer. Bei der Mitgliederversammlung der DFL vor drei Wochen war ein Antrag Kinds, die umstrittene Regelung zu streichen, mit deutlicher Mehrheit abgelehnt worden.

Damit ist potenziellen Investoren nach wie vor verboten, die Kapitalmehrheit bei einem Klub zu übernehmen.

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