Bastian Schweinsteiger hat vor Gericht einen Sieg errungen.

Das Landgericht München I wies die Klage eines Rechtsanwalts ab, der den Nationalspieler auf Schadenersatz in Höhe von 833.000 Euro plus Zinsen für entgangene Provisionen belangen wollte.

Das teilte Gericht mit, zwischen dem Rechtsanwalt und Geschäftsführer einer Spielerberatungsfirma sowie Schweinsteiger habe kein Beratervertrag bestanden.

Der Kläger hatte behauptet, im November 2005 per Handschlag ein Fünfjahresvertrag geschlossen zu haben. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

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