Vertreter der Polizei-Gewerkschaften haben am Rande der Innenministerkonferenz von Bund und Ländern in Bremen erneut eine Kostenbeteiligung der Fußballvereine und -Verbände an Polizeieinsätzen in und um Stadien sowie mehr Gewaltprävention gefordert.

So hält der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, einen Beitrag in Höhe von 50 Millionen Euro pro Saison seitens des DFB und der DFL für angemessen.

Dies decke ungefähr die Hälfte der Kosten und sei ein "echter Freundschaftspreis", sagte Wendt bei "N24".

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