Zum Prozeßauftakt um den vermutlichen Erpresser des Hoffenheimer Mäzens Dietmar Hopp kam es zu einer Überraschung.

Der 43-Jährige ließ über seinen Anwalt ein Geständnis verlesen in dem er die Tat sehr bedauerte und als Motiv finanzielle Sorgen angab.

Der Fuhrunternehmer aus Gemmingen hatte Hopp seit dem 17. August in Briefen um 5,5 Millionen Euro erpresst.

Das Urteil in dem Prozeß wird am Mittwoch erwartet.

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