DFB-Teammanager Oliver Bierhoff geht auf Distanz zur 50+1-Regel und plädiert für mehr Offenheit der Bundesligisten gegenüber Investoren.

"Will man Geld beschaffen und Investoren gewinnen, muss man denen auch ein Mitspracherecht einräumen. Ein Verein kann wirtschaftlich erfolgreich geführt werden, und trotzdem wird die Seele des Fußballs nicht verkauft", sagte Bierhoff im "Handelsblatt".

Mit seiner Meinung schließt sich Bierhoff den Argumenten von Präsident Martin Kind von Hannover 96 an, der ebenfalls für eine Abschaffung der Regel plädiert.

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