Die Schutzsperre gegen den im Zuge des Wettskandals in den Fokus geratenen Schiedsrichter Thorben Siewer bleibt bis zur Akteneinsicht durch den DFB bestehen.

Allerdings geht DFB-Präsident Theo Zwanziger bis zur Einsicht in die brisanten Unterlagen der Staatsanwaltschaft Bochum noch davon aus, dass Siewer eher Opfer als Täter im Betrugsskandal ist.

"So lange wir nicht wissen, in welchem Zusammenhang er in den Akten auftaucht gilt die Unschuldsvermutung. Ich persönlich habe Zweifel, dass dieser Schiedsrichter Täter ist", erklärte Zwanziger.

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