Der Streit zwischen Hertha BSC Berlin und seinem fristlos gekündigten früheren Trainer Lucien Favre wird vor dem Schiedsgericht des DFB fortgesetzt.

Das gaben beide Parteien im Rahmen des Gütetermins im Kündigungsverfahren vor dem Landesarbeitsgericht in Berlin-Tiergarten bekannt.

Hertha hatte Favre wegen angeblich vereinsschädigender Aussagen fristlos gekündigt und wollte eine Abfindung für den Trainer nicht mehr bezahlen. Favre hingegen bestand auf die Zahlung der Abfindung und hatte vor dem Arbeitsgericht eine Klage eingereicht.

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