Trotz der nicht enden wollenden Anfeindungen gegnerischer Fans denkt Mäzen Dietmar Hopp von 1899 Hoffenheim nicht an einen Rückzug.

"Den Gefallen tu' ich ihnen nicht. Man muss sich anschauen, was bei uns hinter allem steckt: eine ganz, ganz breite Jugendarbeit. Und in dem Moment, in dem ich an der Spitze aufhöre, ist das schlecht für alle", so Hopp im In"Darmstädter Echo".

Hopp, der wegen der Anfeindungen keine Auswärtsspiele seines Klubs mehr besucht, hofft, "dass es sich irgendwann mal totläuft. Vielleicht in der dritten, vierten Saison."

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