Ralf Rangnick bangt um das Leben seines Vaters und kann das Training des 1899 Hoffenheim in den kommenden Tagen nicht leiten.

"Aufgrund einer lebensbedrohlichen Erkrankung meines Vaters sehe ich mich momentan nicht in der Lage, meiner Tätigkeit als Chefcoach zu 100 Prozent nachgehen zu können", sagte Rangnick.

Die erste Übungseinheit nach der kurzen Weihnachtspause wurde von Co-Trainer Peter Zeidler übernommen, der Rangnick auch zu Wochenbeginn vertreten wird. Wie lange der 51-Jährige fehlen wird, steht noch nicht fest.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel