Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) hat den Vorschlag begrüßt, die für den 1. Mai geplanten Spiele um einen Tag zu verschieben.

"Endlich erkennt die Politik, dass die Polizei schlicht und einfach nicht an allen Orten gleichzeitig für Sicherheit sorgen kann", sagte Bundesvorsitzender Rainer Wendt.

Wendt erklärte, es sei unmöglich, "aufgrund der Personalsituation der Polizei in Bund und Ländern, am 1. Mai sämtliche Bundesligapartien abzusichern und zur selben Zeit den Mob auf den Straßen in Berlin-Kreuzberg in Schach zu halten."

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