Derzeit unüberwindliche Flugangst hält Stürmer Paolo Guerrero vom Hamburger SV bis auf weiteres von einer Rückkehr nach Deutschland ab.

Der Peruaner kann daher seine Heimat momentan nicht verlassen, um sein Rehabilitationsprogramm nach einem Kreuzbandriss wie geplant in der Hansestadt fortzusetzen.

Die latent immer vorhandenen Probleme beim Betreten eines Flugzeugs hatten sich nach einem Zwischenfall zu Saisonbeginn dramatisch verschärft. Beim Rückflug vom Qualifikations-Hinspiel beim französischen Pokalsieger EA Guingamp (5:1) musste der HSV-Tross wegen eines Hydraulikschadens unplanmäßig in Paris zwischenlanden.

Auch der Versuch der Norddeutschen, den Torjäger mit dem extra angereisten Teammanager Marinus Bester als Sitznachbar auszufliegen, scheiterte.

Beim Bundesliga-Fünften wird nun sogar erwogen, den 26-Jährigen mit einem Frachtschiff zurückzuholen. Eine solche Reise würde allerdings drei bis vier Wochen dauern.

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