Nach sieben Stunden geheimen Verhandlungsmarathon in Düsseldorf vermeldete der FSV Mainz 05 den letzten Transfercoup als perfekt: Mit der Verpflichtung von Malik Fathi ist der "Karnevalsverein" kurz vor Beginn der närrischen Zeit für seine Verhältnisse in neue Dimensionen vorgedrungen.

Insgesamt haben die Rheinhessen sechs neue Spieler geholt und liegen damit bei den Wintertransfers hinter Ligakonkurrent Schalke 04 auf Platz zwei.

Vor allem das abgeschlossene Leihgeschäft mit Spartak Moskau und die damit verbundene Bundesliga-Rückkehr des zweimaligen Nationalspielers Fatih macht die Mainzer stolz. "Das war geheime Kommandosache. An dieser Geschichte haben wir seit Tagen intensiv gearbeitet. Wenn andere Vereine davon erfahren hätten, hätten wir den Jungen wohl nie bekommen", erklärte Manager Christian Heidel und sprach von einer "1a-Lösung" auf der linken Abwehrseite.

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