Bayern München wird in spätestens acht Wochen Klarheit über die Pläne seines umworbenen Stars Franck Ribery haben. "Wir haben vereinbart uns im März zu treffen, um zu einer Entscheidung zu gelangen", sagte Riberys Berater Alain Migliaccio über die angedachten Vertragsgespräche beider Parteien in der "Bild".

An Ribery sind seit geraumer Zeit verschiedene internationale Topklubs interessiert, als Favorit des Franzosen gilt der spanische Rekordchampion Real Madrid.

Die Entscheidung für oder gegen den FC Bayern "hängt auch davon ab, ob der Verein in Zukunft ein Team aufbaut, das in der Lage ist, in Europa mitzuhalten", ergänzte Migliaccio: "Fairerweise muss man sagen, dass Franck einen Vertrag bis 2011 hat und somit Bayern das Heft des Handelns in der Hand hält. Bevor wir uns nicht mit (Vorstandschef Karl-Heinz) Rummenigge, (Präsident Uli) Hoeneß und (Sportdirektor Christian) Nerlinger getroffen haben, passiert nichts."

Wie Nerlinger wies jetzt auch Migliaccio Spekulationen zurück, wonach die Bayern Ribery ein Ultimatum zur Vertragsverlängerung bis Ende März gestellt hätten. "Die Geschichte mit dem Ultimatum ist absoluter Blödsinn. Niemand hat Ribery ein Ultimatum gestellt. Ich warte darauf, dass sich der Verein bei mir meldet", sagte der Agent.

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