Zwei Anhänger von Borussia Dortmund sind wegen Ausschreitungen im Umfeld des Derbys bei Schalke 04 im Februar 2009 zu Bewährungsstrafen verurteilt worden.

Das Amtsgericht Buer sah es als erwiesen an, dass die beiden Angeklagten aus einem Pulk von 200 BVB-Anhängern heraus Straftaten begangenen hatten und verhängte jeweils eine Freiheitsstrafe von neun Monaten auf Bewährung und ein dreijähriges Stadionverbot.

In den vergangenen Jahren hatte es rund um das Revierderby immer wieder Ausschreitungen gegeben. Daher hatten beide Vereine vor dem Aufeinandertreffen am Freitag einen gemeinsamen Appell an die Fans gerichtet, auf Gewalt zu verzichten.

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