Bundesligist 1. FC Nürnberg hat nach dem Zwischenfall im Auswärtsspiel beim VfL Bochum (0:0) am vergangenen Samstag erste Konsequenzen gezogen.

Nachdem durch das Abbrennen von Pyrotechnik neun Personen im Gäste-Block verletzt wurden, können Eintrittskarten für Auswärtsspiele ab dem Spiel bei Werder Bremen nur noch personalisiert erworben werden und dürfen nicht übertragen werden.

Das gab der neunmalige Meister am Mittwoch in einer Mitteilung bekannt.

"Wir reden hier nicht davon, Fans zu ärgern. Wir reden davon, Straftaten verhindern zu wollen und Kriminellen keine Chancen zu geben, den Fußball und unseren 1. FCN zu missbrauchen", sagte Sportdirektor Martin Bader.

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