Felix Magath soll bei Schalke 04 noch mächtiger werden. Der Meistertrainer, in Personalunion zudem Manager der Königsblauen, wird auf der Jahreshauptversammlung am 10. Mai voraussichtlich dank einer Änderung der Vereinssatzung mit noch mehr Kompetenz ausgestattet.

Bisher musste der Vorstand das Einverständnis des Aufsichtsrates unter anderem beim Abschluss von Rechtsgeschäften jeder Art einholen, "deren Laufzeit entweder zwei Jahre überschreitet oder die einen einmaligen oder einen jährlichen Gegenstandswert von mehr als 300.000 Euro haben".

Somit war fast jeder Transfer eines Spielers genehmigungspflichtig. Dieser Passus soll nun neu formuliert werden und Magath Neuverpflichtungen `im Rahmen des genehmigten Budgets" ermöglichen. Die Mitglieder müssen der Änderung auf der Jahreshauptversammlung noch zustimmen.

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