Der Hamburger SV darf weiter vom Finale im eigenen Stadion träumen. Den Hamburgern genügte nach dem 3:1-Hinspielsieg beim belgischen Rekordmeister RSC Anderlecht eine 3:4 (1:2)-Niederlage zum Viertelfinaleinzug.

Der HSV zitterte sich trotz einer katastrophalen Defensivleistung unterdessen eine Runde weiter und wahrte seine letzte Chance auf einen Titel.

Nationalspieler Jerome Boateng brachte die Hanseaten eigentlich zu einem idealen Zeitpunkt in Führung (42.).

Doch noch in der ersten Hälfte drehte der 29-malige belgische Meister das Blatt und ging durch die Tore von Youngster Lomelu Lukaku (44.) und den Foulelfmeter durch Matias Suarez, den Boateng verursachte, in Führung (45.+3).

Marcell Jansen sorgte dann für den Ausgleich (54.), ehe Lucas Biglia (59.) und Mbark Boussoufa (66.) für die Belgier auf 4:2 erhöhten. Einmal mehr Mladen Petric rettete den HSV mit seinem Tor (75.).

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