Trainer und Manager Felix Magath verliert bei Schalke 04 offenbar die Geduld mit Außenverteidiger Rafinha.

Der kleine Brasilianer, der in der Vergangenheit mehrmals mit Eskapaden außerhalb des Spielfeldes und öffentlich geäußerten Wechselabsichten aufgefallen war, musste beim 0:1 (0:0) n.V. im DFB-Pokal-Halbfinale gegen Bayern München aus disziplinarischen Gründen 120 Minuten lang zuschauen.

"Er hat am Montagmorgen nicht trainiert, weil er seine Frau zum Flughafen gebracht hat", sagte Magath: "Damit war er bei 50 Prozent der Trainingseinheiten vor dem Spiel nicht da." Am Montag hatte der Schalker Coach allerdings nicht auf dem Platz trainieren lassen, sondern die Stammspieler zum Schwimmen ins nahegelegene Freizeitbad Sportparadies geschickt.

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