Wenn es vor dem Spitzenspiel zum traditionellen Essen mit der Vereinsspitze von Bayern München kommt, will Leverkusens Geschäftsführer Wolfgang Holzhäuser im Tauziehen um Jungstar Toni Kroos einen letzten Vorstoß unternehmen.

"Wir würden Toni gerne behalten. Für seine Entwicklung wäre es besser, wenn er noch ein Jahr bei uns bliebe. Klar ist aber auch, dass es von den Bayern abhängt", sagte Holzhäuser.

Es dürfte wohl bei einem Vorstoß der Bayer-Spitze bleiben, denn die Signale aus München waren zuletzt unmissverständlich. Sowohl Bayern-Präsident Karl-Heinz Rummenigge als auch Sportdirektor Christian Nerlinger verkündeten unisono, dass im Sommer die eineinhalbjährige Lehrzeit von Kroos unterm Bayer-Kreuz beendet sei - egal, welchen Preis Leverkusen bietet.

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