Der Tabellenletzte Hertha BSC Berlin sieht sich im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga aufgrund von Fehlentscheidungen der Schiedsrichter benachteiligt und hat einen Protestbrief an den Deutschen Fußball-Bund (DFB) geschrieben. Darin äußert der Klub Kritik an den Leistungen der Unpartaiischen sowie deren Ansetzungen.

Nach Rechnung der Berliner hätten Fehlentscheidungen der Schiedrichter allein in den vergangenen drei Heimspielen dem Verein acht Punkte gekostet. Die 0:1-Niederlage am vergangenen Samstag gegen den VfB Stuttgart brachte bei Hertha das Fass zum Überlaufen.

"Es ist Fakt, dass die Summe der kapitalen Fehlentscheidungen - auch schon im Vorfeld bei Ansetzungen durch den DFB - langsam happig wird, weil sie gravierend Einfluss auf unser Saisonergebnis hat", beklagt sich Hertha-Manager Michael Preetz.

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