Hertha BSC Berlin geht auf Nummer sicher und tritt die Reise am Samstag zum Auswärtsspiel einen Tag später bei Eintracht Frankfurt mit dem Zug an.

Ursprünglich wollten die Berliner fliegen, doch wegen der Aschewolke des isländischen Vulkans Eyjafjallajoküll waren am Freitag die Berliner Flughäfen in Tegel und Schönefeld gesperrt.

"Wir wollen nicht ständig nachfragen, ob wir jetzt fliegen können oder nicht. In dieser Lage ist die Zugreise die bessere Alternative", sagte Peter Bohmbach von Hertha BSC Berlin.

Auch für die Rückreise am Sonntagabend nach dem Spiel werden die Berliner die Fahrgelegenheit des eigenen Hauptsponsors nutzen.

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