Ex-National-Keeper Jens Lehmann zweifelt an der WM-Tauglichkeit seines Nachfolgers Rene Adler.

Der 25-Jährige Stammtorhüter von Bayer Leverkusen und der 24-jährige Schalker Manuel Neuer hätten zwar großes Potenzial, aber "man sieht, dass die Konstanz nicht so vorhanden ist. Konstanz sollte aber da sein", erklärte Lehmann im "ZDF-Sportstudio".

Lehmahnn meint, dass es für Adler "schwierig" werde, denn eine WM sei "ein anderes Niveau".

"Rene, der wohl spielen wird, muss sich einfinden und gut organisieren. Aber das kann man nach drei oder vier Saisons in der Bundesliga noch nicht so gut", so Lehmann.

Bei der Gelegenheit versöhnte sich Lehmann mit dem Balljungen von Hannover 96, der den Routinier im Oktober 2009 während des Bundesliga-Duells gegen den VfB genarrt hatte.

Aron Schulz hatte damals in der 81. Minute die Herausgabe des Balles an Lehmann verweigert und das Spielgerät stattdessen in die Luft geworfen. Der Ball landete auf Lehmanns Kopf - und der Torhüter regte sich mächtig auf.

Als Lehmann am Samstag an die Torwand treten wollte, brachte Aron Schulz überraschend den Ball ins Studio und wurde von Lehmann umarmt. Der 40-Jährige flüsterte dem Teenie zudem noch einige Worte ins Ohr.

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