Helmut Spahn, Sicherheitsbeauftragter des DFB, hat bei einer Podiumsdiskussion in Köln erneut eine vom Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPoIG), Rainer Wendt, geforderte Kostenbeteiligung der Verbände an Polizeieinsätzen bei Ligaspielen zurückgewiesen.

"Was Herr Wendt sagt, ist ein Stück weit unseriös", sagte Spahn. Zu einem Gespräch gehöre zudem die Bereitschaft, sich sachlich mit einem Thema auseinanderzusetzen. Diesen Eindruck habe man bei Wendt jedoch nicht gehabt.

"Daher haben wir uns entschlossen, mit seiner Gewerkschaft nicht über diese Probleme zu reden", so Spahn.

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