Bei den 36 Bundesliga-Klubs sollen Investoren weiterhin keine Mehrheit und damit keine uneingeschränkte Macht erwerben können.

Der Ligavorstand hat sich für den Fortbestand der derzeitigen "50+1-Regelung" ausgesprochen, durch die bei den in Kapitalgesellschaften umgewandelten Vereinen 50 Prozent der Anteile plus eine Stimme unter eigener Kontrolle stehen müssen.

"Die Bundesliga lebt von ihrer Stabilität und ihrer Ausgeglichenheit. Maßgebliches Gut muss auch künftig der Schutz des Wettbewerbs bleiben", so DFL-Chef Reinhard Rauball.

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