Franck Ribery kassiert bei den Bayern in den nächsten fünf Spielzeiten offenbar ein Rekordgehalt.

Wie die "Süddeutsche Zeitung" berichtet, steigt das Netto-Gehalt des Franzosen von 3,75 auf 7,0 Millionen Euro, verdoppelt sich also fast. Allerdings habe der 27-Jährige eine Ausstiegsklausel im Vertrag.

Bisheriger Rekordverdiener beim FCB war der an den AS Rom ausgeliehene Luca Toni, der kolportierte fünf Millionen verdient.

Riberys Ex-Berater Bruno Heiderscheid schlug allerdings mit einem Brief an den Bayern-Vorstand wieder mal Alarm: Er warnte davor, den Ribery-Beratern Alain Migliaccio und Jean-Pierre Bernes eine Provision zu zahlen, da diese nach französischem Recht illegal tätig seien.

Dies teilte Heiderscheid auch der französischen Polizei und der Kriminalpolizei mit.

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