Auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung hat der HSV-Vorstandsvorsitzende Bernd Hoffmann das umstrittene Investorenmodell verteidigt.

Ein Hamburger Milliardär will sich mit 15 Millionen Euro beim HSV einbringen. Es handele sich nicht um "einen russischen Oligarchen", erklärte Hoffmann, der Vertrag mit Klaus-Michael Kühne sei "ein Sechser mit Zusatzzahl".

Der Unternehmer sei zwar bei etwaigen Weiterverkäufen von Marcell Jansen, Paolo Guerrero und Dennis Aogo beteiligt, habe aber keinerlei Mitspracherecht bei Entscheidungen.

Mit dem Investorenmodell umgehen die Hamburger eine hohe Steuerabgabe, die bei einer Schenkung fällig wäre. DFL und Aufsichtsrat haben bereits zugestimmt.

teilentwitternE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel