Freie Fahrt für Felix Magath: Der Trainer des Bundesligisten Schalke 04 darf auf dem Transfermarkt nach Herzenslust zuschlagen. "Das war ein sehr konstruktives Gespräch, in dem wir uns einvernehmlich darauf geeinigt haben, dass wir das eingenommene Geld aus der vergangenen Saison in die Mannschaft investieren", sagte der Aufsichtsratsvorsitzende Clemens Tönnies dem "RevierSport" nach einem Treffen mit Magath.

Magath hatte in den vergangenen Tagen auf den Verein Druck ausgeübt, man müsse investieren, wenn man im Kampf um die Fleischtöpfe mithalten wolle. Eine Summe wurde von Tönnies nicht genannt, doch Magath dürften aufgrund der vergangenen Saison, die man als Vizemeister abschloss und sich damit direkt für die Champions League qualifiziert, 30 Millionen Euro zur Verfügung stehen.

"Felix Magath und sein Team haben außergewöhnliche sportliche Erfolge erreicht, von denen wir vor einem Jahr noch nicht einmal zu träumen gewagt hätten. Die Mittel, die wir durch das Erreichen der Champions League sowie die Zusatzeinnahmen durch TV-Gelder, den DFB-Pokal und höhere Sponsorenzuwendungen erzielen konnten, stecken wir in die Mannschaft."

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