Christian Seifert, Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Fußball Liga (DFL), hält zusätzliche Anstoßzeiten in der Bundesliga zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht für notwendig.

"Wir werden auch in Zukunft mit dem wertvollen Produkt Bundesliga nicht fahrlässig umgehen. Die derzeitigen Anstoßzeiten stimmen", sagte Seifert beim 10. Hamburger Sportsymposium am Freitag in der Hansestadt.

Eine weitere Aufsplitterung der Spieltage wie sie beispielsweise in der englischen Premier League seit Jahren üblich ist, ist für Seifert kein gutes Vorbild: "Wir haben uns ganz bewusst für 18 Bundesligamannschaften entschieden, in England sind es 20 Teams. Zudem wird dort ja auch noch ein Ligacup ausgespielt, da bleiben Terminprobleme nicht aus. Es ist ja kein Zufall, dass es auf der Insel keine Weihnachtspause gibt."

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