Das Finanzministerium hat die Forderung nach Quellensteuer bei internationalen Fußball-Transfers aufgehoben. Damit müssen die Vereine bei der Verpflichtung von Spielern aus dem Ausland weder rückwirkend noch in Zukunft Quellensteuer entrichten. Nach Informationen des "kicker" spart der deutsche Profifußball so rund 25 Millionen Euro.

"Das ist ein überaus erfreuliches Ergebnis für die Liga und ein Produkt vielfältiger Aktivitäten auf Bundes- und Länderebene", sagte Ligaverbands-Präsident Reinhard Rauball.

Insbesondere die Deutsche Fußball Liga und der deutsche Rekordmeister Bayern München hatten sich auf politischer Ebene für die Aufhebung der Quellensteuer in Höhe von 25 Prozent eingesetzt.

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